MUSIC

Seit Thorsteinn Einarssons letztem Album „INGI“ sind mittlerweile knapp drei Jahre ins Land gezogen. Eine Zeit, die der Künstler, trotz einer weltweiten Pandemie und damit einhergehenden Belastungen, nicht ungenützt vorbeiziehen ließ. Im Gegenteil – der Singer/Songwriter nahm diverse Niederschläge zum Anlass, um daraus noch mehr Kraft für sich und sein musikalisches Schaffen zu generieren. Aus eben diesem Kraftschöpfen, oder mehr noch, dem Struggle mit inneren Dämonen und daraus resultierenden Befreiungsschlägen, entstand mit „EINARSSON.“ der bereits dritte Longplayer des gerade einmal 26-jährigen.

 

Nicht nur emotional, sondern auch musikalisch und produktionstechnisch kann auf herausfordernde Zeiten zurückgeblickt werden: Das Album wurde gemeinsam mit seinem Produzententeam komplett über diverse Videokonferenzen geschrieben – somit sind alle der 10 Tracks im rein digitalen Austausch entstanden, teilweise ohne sich jemals im „echten Leben“ gesehen zu haben. Eine neue Herangehensweise, die erstaunlich gut funktionierte und mit „grenzenloser, digitaler Magie“ verbunden war.

 

Thorsteinn selbst beschreibt den Albumentstehungsprozess als eine Art Selbsttherapie. Die einzelnen Tracks spiegeln seine emotionale Achterbahnfahrt wider, halfen ihm schlussendlich auf der Reise zum Beschreiten eines glücklicheren Weges und zu emotionaler Reife:

 

„Ich habe einfach mehr zu sagen! Ich bin in den letzten Jahren gewachsen und konnte mir dafür auch die Zeit nehmen. Ich konnte mir eine klare Meinung zum Leben mit all seinen schönen, aber auch herausfordernden Aspekten bilden und so auch besser mit diesen umgehen.“

 

Als Konzeptalbum bezeichnet er seinen dritten Longplayer nicht, aber dennoch „sollte man beim ersten Mal das Album ganz durch hören – vom ersten bis zum letzten Track. Die Anordnung der Songs versprüht eine ganz spezielle Dynamik, auch wenn diese nicht zwingend aufeinander aufbauen.“

 

Aufeinander aufbauend sind – respektive ein großes Ganzes erzählen – Thorsteinns Musikvideos. Zu den beiden bereits veröffentlichten Tracks „Shackles“ und „Bridges Burn“, der auch als offizieller Olympiasong in Deutschland (ZDF) die „Bilder des Tages“ untermalte - gesellt sich – zeitgleich mit Albumrelease – die neue Single „Runaway“, mit der die Musikvideotriologie vollendet ist, und das mit wundervollen, beindruckenden Bildern aus Island, seinem Geburtsland glänzt.

 

Musikalisch zeigt uns „Runaway“ einmal mehr das Facettenreichtum, die Wandelbarkeit des jungen Talents. So begleiten uns tanzbare 80s-Vibes durch den flotten, eingängigen Poptrack und auch Thorsteinns stimmliche Vielschichtigkeit wird uns beeindruckend vor Ohren geführt.

„EINARSSON.“ – die musikalische Präsentation von Thorsteinn Einarssons Weg zur Selbstfindung, mit all seinen Abzweigungen und Mündungen. Mit brandneuen Songs im Gepäck begibt sich Thorsteinn nach der Veröffentlichung auch auf seine erste Headliner-Tour quer durch Österreich: neue Songs, neues Showkonzept und altbekannte LIVE Power mit Band!


HIGHLIGHTS

- 14,5 Millionen Streams bis heute
- 25.000 Einsätze auf österreichischen Radios
- 3,2 Millionen Video Streams
- Gewinner des Amadeus Austrian Music Award (Songwriter des Jahres) 2015 
- Debütalbum auf Platz #6 der Österreichischen Charts
- Folgealbum auf Platz #4
- Live auf der Hauptbühne beim Donauinselfest
(Größtes Open-Air-Festival Europas)
- Live auf den Größten Showcase Festivals Europas: Eurosonic (NL), Reeperbahn Festival (DE), Great Escape Festival (GB)